DER

'SCHREI'

AUS

'STAHL'

 

Elvira Kaboth

Roman

DIE AUTORIN

Elvira Kaboth, geboren am 13.05.1958, ist verheiratet und hat zwei, ebenfalls verheiratete Kinder und gerade das erste Enkelkind geschenkt bekommen.

Mit ihrer Familie lebt sie in einer kleinen Gemeinde am Niederrhein. Die Autorin legt ihr erstes Werk vor, das sie, durch ein für sie traumatisches Erlebnis ausgelöst, autobiografisch, in Romanform, aufarbeitete.

 

*

Im Dezember, kurz vor Weihnachten, wird Sarah Tobak von Bauarbeiten hinter ihrem Gartenzaun überrascht.

In der Folge wird eine übergroße Basisstation für

Telekommunikation errichtet.

Dieser Turm, der optisch so erschlagend ist, dass er förmlich laut schreit, löst einen Kampf mit den Verantwortlichen aus, der erbarmungslos geführt wird und ihr Leben jäh verändert.

 

Ein ungleicher Kampf: David gegen Goliath.

LESEPROBE

Ich schaue aus dem Fenster und beobachte die Vögel, die ungeachtet eines neuen, störenden Bauwerks in ihrem Lebensumfeld, sich an den Nüssen aus dem Vogelhäuschen laben, das vor unserem Fenster leicht im Wind schaukelt. Übermächtig thront der Mast über allem, wie ein drohendes Raubtier. Ich fange an, die Abstände zu schätzen. Da kommt mir ein Gedanke. Ich renne nach oben in Ralfs Büro.

„Sag mal Ralf, wie kann man die Höhe eines Turms ausmessen?“

„Was?“, fragt er zerstreut, „was möchtest Du wissen?“

„Ich frage Dich nur, wie man einen Turm ausmessen kann“,

wiederhole ich ungeduldig.

„Am liebsten würde ich da hochklettern und messen, aber so ein langes Maßband habe ich ja nicht und wahrscheinlich ist das auch zu gefährlich“, setzte ich nach. „Wenn ich da runter falle, dürfte ich mundtot sein.“  Ralf dreht sich mit seinem Bürostuhl langsam zu mir um.

„Wie kommst Du jetzt auf so etwas“, fragt er in einem Ton, als hätte ich nicht alle Tassen im Schrank und jetzt endlich doch den Verstand verloren. „Mein lieber Schatz“, teile ich ihm meine Überlegungen mit,

„gehen wir es mal durch. Die Bauaufsicht hat nicht darauf geachtet, dass ein Bauschild aufgestellt wurde. Das wollte man wahrscheinlich auch nicht, um uns so lange wie möglich ruhig zu halten, aber die Bauaufsicht hätte die Pflicht gehabt, das Fehlen des Schildes zu monieren, es hätte ein Bauschild geben müssen“, doziere ich aus meinem neu erworbenen, juristischen Fachwissen.

„Man hat uns außerdem im Vorfeld nicht informiert und sicherlich den Bauherren auch nicht darauf aufmerksam gemacht, dass man uns mit Erhalt der Baugenehmigung, spätestens von seitens des Unternehmens hätte unterrichten können. Und da glaubst Du, die würden die Höhe des Sendemastes nachmessen oder überprüfen?“, frage ich triumphierend.

DAS BUCH

Der Roman einer lokalen

Autorin.

 

Der Roman voller

Emotionen.

 

Der Roman, der den Zeit-

geist trifft.

 

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